INTERFACES UND  ZUBEHÖR  FÜR  ATARI COMPUTER

Atari 8-Bit Zubehör
Datenrecorder Atari 1010
Hersteller: Atari Inc.
Erscheinungsjahr: 1982
Preis: 299 DM

Der ATARI 1010 Datenrecorder erschien 1982. Er hat zwei SIO-Buchsen und musste daher nicht mehr als letztes Gerät in eine Reihe von SIO-Geräten angeschlossen werden. Datenmedien sind normale Kompaktkassetten. Audiofiles können abgespielt werden.
Als Spannungsversorgung dient ein externes Steckernetzteil.
Datenrecorder Atari XC12
Hersteller: Atari Inc.
Erscheinungsjahr: unbekannt
Preis: unbekannt

Der Atari Datenrecorder XC12 ist ein Datenrecorder der Atari 1010. Sie ist farblich an das XE-Design angepasst. Im Gegensatz zum ATARI 1010 sind keine weiteren SIO-Buchsen vorhanden, sodass das Gerät wieder als letztes Gerät in einer Kette angeschlossen werden muss. Es ist mit einem SIO-Kabel ausgestattet. Als Datenkassette dienen wieder handelsübliche Compact-Kassetten. Die Stromversorgung erfolgt über das SIO-Kabel vom Netzteil des Computers.
Diskettenlaufwerk Atari 1050
Hersteller: Atari Inc.
Erscheinungsjahr: unbekannt
Preis: 999 DM

Das Diskettenlaufwerk Atari 1050 ist ein 5¼"-Diskettenlaufwerk der Atari XL-Reihe. Es funktioniert auch mit den älteren Modellen Atari 400/800 sowie der späteren Atari XE-Serie. Die Mechanik ist stabil, das Netzteil wird extern angeschlossen. Verbunden wird das Laufwerk über ein SIO-Kabel mit den genannten Computern. Es wurde zwar speziell für den Atari 600 XL und 800 XL konzipiert, ist aber auch zu den XE-Computern sowie zu den Atari 400/800-Computern kompatibel.
Drucker Atari 1027
Hersteller: Atari Inc.
Erscheinungsjahr: 1983
Druckertyp:  Typenrad mit fest
 eingebauter Walze
Preis: 349 $

1983 wurde der Atari 1027 Drucker zum Preis von damals $ 349 in den Markt eingeführt. Der Drucker wird über die SIO-Schnittstelle mit dem Computer verbunden. Gedruckt wird mit Hilfe eines Typenrades. Der Atari 1027 verwendete kein Standard-Typenrad sondern eine Walze, auf die die Lettern, die aus Gummi sind, aufgeklebt wurden. Die Walze war nicht für einen Austausch vorgesehen. Die Druckfarbe wird über ein mit Tinte getränktes Kissen auf die Typen übertragen. Diese Konstruktion ist problematisch, da sowohl der Gummi spröde wird als auch die Buchstaben sich vom Träger lösen, da der Klebstoff gealtert ist und seine Klebewirkung verloren hat. Der Drucker ist als Zubehör für die XL-Serie (600 XL und 800 XL) gedacht, kann aber auch an die Atari 400/800 und die XE-Computer angeschlossen werden. Das Design ist passend zur XL-Serie gestaltet.
Spiel Donkey Kong
Hersteller: Atari Inc.
Erscheinungsjahr: 1983
Preis: unbekannt

Das Spiel DDonkey Kong wurde zuerst von Nitendo im Jahr 1981 herausgebracht. Der Japaner entwickelte das Arcade-Spiel für die Automatenspiele von Nitendo entwickelt. Die Aufgabe des Spielers ist es, Jumpman, der spätere Mario, durch ein Labyrint zu bewegen, um seine Freundin Pauline zu befreien, die von Donkey Kong entführt wurde. Während der Befreiungsaktion wird er von besagtem Gorilla mit Fässern und anderen Dingen beworfen.
Es gild als da zweit-erfolgreichtse Spiel und wurde schon bald auf andere Computer umgesetzt - unter anderem von Atari.

Atari Portfolio Zubehör

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Memory-Expander, Parallel-Port,
Seriell-Port, Memory-Card

Hersteller: Atari Inc.
Erscheinungsjahr: 1989
Preis: 198DM - 398 DM
Stromversorgung: über den Portfolio

Die Hardware-Erweiterungen werden seitlich an den Portfolio angeschlossen. Ihre Stromversorgung findet ebenfalls durch den Portfolio statt.
Der Memory-Expander vergrößert den Speicherbereich bis auf 640kB. Der Systembus ist durchgeführt. Auf den Memory-Expander kann noch eine weitere Erweiterung aufgesteckt werden wie z.B. das Parallelport. In den Memory-Expander werden die Speicherkarten eingesteckt.
Das Parallel-Port ist Centronics-kompatibel. Es kann daher jeder Drucker mit Centronics-Schnittstelle angeschlossen werden. Auch hier erfolgt die Stromversorgung über den Portfolio. Der Systembus ist ebenfalls nicht durchgeführt.
Das Seriell-Port wird, wie das Parallel-Port, auf den Portfolio aufgesteckt. Es ist eine RS-232-Schnittstelle, die es dem Portfolio ermöglicht, mit der Außenwelt in Verbindung zu treten. Der Systembus ist ebenfalls nicht durchgeführt.
Die Speicherkarten, von Atari als Bee-Karten bezeichnet, sind der Massenspeicher für den Portfolio. Sie verfügen über eine Speicherkapazität von 32 kB, 64 kB und 128 kB. Sie werden durch 3V-Lithium-Batterien gepuffert. Die Knopfzellen halten ca. ein Jahr lang.

Atari ST Zubehör
SM 124 Monochrom-Monitor
Hersteller: Atari Inc.
Erscheinungsjahr: 1985
Preis: 498 DM
Stromversorgung: 220V
Leistungsaufnahme: ca. 50W

Der Monochrome-Monitor SM124 wurde zusammen mit den ertsen Atari ST eingeführt. Er besticht durch seine für 1985 exzellente Bildqualität. Durch die entspiegelte Oberfäche und die hohe Bildwiederholfrequenz von 72Hz ist das Bild so gut wie flimmerfrei. Die Bilddiagonale beträgt nur 12", davon muß noch ein schwarzer Rahmen abgezogen werden, bevor das tatächliche Bild zu sehen ist. Sowohl findige Bastler als auch diverse Computerzeitschriften erklärten, wie das Bild auf tatsächliche 12" gedehnt werden konnte. Die Auflösung von 640 x 400 Pixel wurde dadurch aber nicht gesteigert. Mit ca. 8kg war der Monitor relativ schwer. Seine Abmessungen betragen 32,5 x 30,5 x 28 cm in Breite, Höhe und Tiefe. Der SM 124 hat einen eingebauten Lautsprecher. Das Audiosignal wird vom Videokabel mit übertragen und vom Monitorlautsprecher wiedergegeben.
Diskettenlaufwerk SF-354
Hersteller: Atari Inc.
Erscheinungsjahr:1982
Typ:  3½" Single Sided, Douple Density
Stomaufnahme: max. 13W
Abmessungeb: (BxTxH) 142 x 62 x 240mm
Gewicht: ca. 1kG

Das SF 354 ist ein einseitiges 3½" Diskettenlaufwerk mit einer Speicherkapazität von 360kB. Es erschien 1985 zusammen mit dem Atari ST. Es war begehrt als einigermaßen schneller Massenspeicher, war aber abgemeldet, als nur wenig später das SF 314, das doppelseitige Diskettenlaufwerk, auf dem Markt kam. Auf dem Foto sind zwei verschiedene Laufwerke aus unterschiedlichen Baureihen zu sehen. Das Obere ist aus einer neueren Reihe und trägt als Serienindex den Buchstaben R, das Untere ist aus der ersten Baureihe und trägt den Serienindex A1.

Atari Maus STM1
Hersteller: Atari Inc.
Erscheinungsjahr: 1985
Preis: 98 DM

Wer kennt sie nicht - die gute alte Atari-Maus.
Leider ist an dieser Maus der Zahn der Zeit nicht vorbei gegangen. Sie funktioniert nicht mehr. Immerhin war sie die erste Maus, mit der ich je gearbeitet habe.
Das zweite Bild zeigt die Original-Verpackung der Maus mit Preisaufkleber.

Vielen Dank an Lars Wind für das Bild, in dessen Fundus sich die Maus mit entsprechender Original-Verpackung befindet.
Eine echte Rarität!
Champ Mouse
Hersteller: Champ.
Erscheinungsjahr: unbekannt
Preis: unbekannt

Die Champ-Mouse ist mit Abstand die beste Maus, die ich je an den Atari ST angeschlossen habe. Sie ist leichtgängig, liegt gut in der Hand und ist absolut exakt in der Positionierung des Mauszeigers. Die Auflösung beträgt 360 dpi, was für eine Maus aus den 80ern sehr gut ist.
Sie ist ausgelegt für Desktop Publisching und CAD. Wie die Original-Maus hat sie zwei Taster, die exakt schalten. Auf der Unterseite befindet sich ein Schalter, mit dem die Maus zwischen Atari und Amiga umgeschaltet werden kann. Ich habe die Maus zusammen mit einem Mega ST bekommen. Sie war in den Original-Karton eingepackt.
Alfa Data Trackball
Hersteller: Alfa Data Computer Technic Corp.
Erscheinungsjahr: ca. 1985
Preis: unbekannt

Der Trackball kann zwischen Atari und Amiga umgeschaltet werden. Die Seriennummer ist S/N 9219527. Das Gerät wurde in Taiwan gebaut. Die Kugel ist im Gegensatz zu anderen Trackballs von Alfa Data grau statt durchsichtig. Der Trackball hat drei Tasten. Die mittlere Taste vorne hat beim Atari keine Funktion. Amiga hab ich nicht getestet. Der Umgang mit dem Trackball ist etwas gewöhnungsbedürftig. Er hat aber den unzweifelhaften Vorteil, dass er sehr wenig Platz neben der Tastatur wegnimmt.
Festplatte Vortex HDplus40
Hersteller: vortex Computersysteme
Erscheinungsjahr: 1988
Preis: ca. 900 DM

Die Festplatte Vortex HD40 Plus ist eine unverhältnismäßig gute und stabile Festplatte. Die Abmessungen des Stahlblechgehäuses entspricht denen des MegaST. Sie hat 40MB Speicherplatz und wurde mit einem Treiber von Vortex geliefert.
Ich habe mir diese Festplatte 1990 gekauft. Sie funktioniert tatsächlich immer noch - auch wenn die alte Lady manchmal etwas rumzickt und nicht starten will. Letztendlich lässt sie sich aber doch immer wieder dazu überreden...
Festplatte Vortex HDplus100
Hersteller: vortex Computersysteme
Erscheinungsjahr: 1988-1989
Preis: ca. 900 DM, eher mehr Aufgrund
 der goßen Speicherkapazität

Die Festplatte Vortex HD100 Plus ist weitgehend identisch mit der Vortex HDplus40. Sie hat das gleich Gehäuse, die Abmessungen sind identisch, nur ist sie etwas schwerer als die HDplus40 - MegaBytes haben offenbar ihr Gewicht. Der Aufkleber vorne weist sie als Platte mit 100MB Speicherkapazität aus.
Der Speichergröße wegen war sie eine bevorzugten Festplatten um Musik in Form von Midi-Daten darauf abzuspeichern.
Uhr-Modul intern
Hersteller: unbekannt
Erscheinungsjahr: unbekannt
Preis: unbekannt

Das Uhrmodul habe ich aus einem alten Atari ST gerettet, der wegen Totalschadens verschrottet werden sollte. Sie steckte auf dem Platz eines der sechs TOS-EPROMs und funktionierte tatsächlich noch. Auf der kleinen Platine befindet sich ein Uhrenquarz sowie ein Uhrenchip. Alles wurde von einer Batterie gepuffert.
ATonce 80286 PC-Board 8MHz
Hersteller: vortex Computersysteme
Erscheinungsjahr: 1989
Preis: ca. 250 DM

Der ATonce ist eine Systemerweiterung, die es dem AtariST gestattete, DOS-Programme auszuführen. Dies beruht auf der Tatsache, dass der 68000 des ST die Möglichkeit bietet, sich vom BUS wegzuschalten und diesen an jemand Anderen zu übergeben. Auf dieser Basis wurden verschiedene DOS-Systeme entwickelt, wovon der ATonce 286 eines war.
Dieser ATonce wird mit 8MHz getaktet und von mir im Mega4ST betrieben - zumindest so lange, bis ich den MegaST mit der HBS240 auf 16MHz aufrüstete.
ROM-Port Buffer
Hersteller: c't, Heise Verlag
Erscheinungsjahr: 9/1987
Preis: unbekannt

Der ROM-Port Buffer war ein Projekt der Zeitschrift c't. Die Platine wird in den ROM-Port eingesteckt - wie unschwer am Namen zu erkennen ist, und puffert das ROM-Port mit fünf bidirektionale Bustreibern 74HTC245. Über eine kleine Logik wird die Datenrichtung umgeschaltet. Alle Erweiterungen werden über ein 40poliges Flachband-Kabel an den ROM-Port Buffer angeschlossen.
Die Platine verhindert, dass Erweiterungen verpolt aufgesteckt werden können, was die Lebensdauer des STs sehr verlängerte.
ROM-Port Expander
Hersteller: c't, Heise Verlag
Erscheinungsjahr: 9/1987
Preis: unbekannt

Der ROM-Port Expander erweitert den Atari ST um ein zusätzliches ROM-Port. Er wird an den ROM-Port Buffer angeschlossen und entweder über Software oder mittels Taster umgeschaltet. So können zwei Module wechselseitig am ROM Port betrieben werden. Dadurch, dass der Expander auch komplett abgeschaltet werden kann, lassen sich mehrere Expander hintereinander betreiben.
Junior Prommer
Hersteller: Maxon Computer
Erscheinungsjahr: 1/1989
Preis: unbekannt

Der Junior Prommer von Maxon ist ein EPROM-Programmiergerät, das an die Centronics- Schnittstelle des Atari angeschlossen wird. Programmiert werden können EPROMS beginnend von 2716 bis 27011, wobei der letzgenannte EPROM-TYP einen Adapter von 28 Pin auf 32 Pin benötigt, um die besagtem ICs programmieren zu können. Der Adapter wurde irgendwann von Maxon angeboten, ist aber nicht mehr zu bekommen. Zur Stromversorgung wird ein Kabel mit einem 9-poligen SubD-Stecker in das Joystickport eingesteckt.
Der Junior Prommer hat mir bei der Erstellung meines Meisterstücks im Jahr 1993 hervorragende Dienste geleistet.
GeniScan Handscanner GS-4500
Hersteller: GeniScan
Erscheinungsjahr: 1990
Preis: unbekannt

Der GeniScan GS-4500 mit dazugehörigem Interface für den Atari ST erschien 1990 oder etwas früher und stellte meinen ersten Gehversuch in Sachen Digitaler Bildverarbeitung dar. Die Scanbreite ist 105mm, die Auflösung in DPI sind 100, 200 und 400. Sie wurde mit einem Schiebeschalter seitlich am Scanner umgeschaltet. Als Software wurde die Scanner-Software SCANDY und die Bildbearbeitung Advanced OPC Art Studio mitgeliefert.
Die Scan-Ergebnisse waren mehr oder weniger gut; die Rasterdarstellung war eine Katastrophe, die Strichdarstellung war akzeptabel. Leider hat auch an diesem Gerät der Zahn der Zeit genagt. Es funktioniert nicht mehr. Ein kürzlicher Versuch ging gründlich schief.
NetUSBee Ethernet- und USB-Modul
Händler: Lotharek's Lair
Entwickler-Website: hardware.atari.org
Erscheinungsjahr: irgendwann nach 2012
Preis: 58.99€

Das Interface NetUSBee stellt den Atari-Computern der ST(e) und Falcon-Reihe einen Ethernet- und zwei USB-Anschlüsse zur Verfügung. Es wird am ROM-Port angeschlossen und betreiben. Vor dem Betrieb müssen noch umfangreiche Treiber für Ethernet und USB instelliert und konfiguriert werden.
Díe Daten:
  • Netzwerk basierend auf RTL8019AS wie von EtherNEC verwendet.
  • rückwärts kompatibel mit Treibern USB auf ISP1160 basiert auf EtherNAT.
  • Optionale IRQ (Interupt) Line, um den Daten-Transfer zu beschleunigen und den Anwendungen mehr CPU-Zeit zur Verfügung zu stellen.
  • Abmessungen (LxBxT) jeweils mit Stecker und ROM-Port-Anschlus: 83mm x 51mm x 24mm.
  • Suska GigaFile SD-Kartenlaufwerk
    Hersteller: Inventronik
    Erscheinungsjahr: 2013
    Preis: 112€

    Die Suska GigaFile ist eine 'Solid-State' Festplatte, die an die SCSI- oder an ACSI-Schnittstellen angeschlossen werden kann. Als Speichermedien werden SD-Karten verwendet. Es können SDSC (Karten geringer Kapazität bis 2GB), SDHC (Karten mit hoher Kapazität von 2GB bis 32 GB) oder SDXC (Karten mit einer Kapazität von 32GB oder größer) verwendet werden. Verbunden wird das GigaFile über eine 26-poligen SubD-Verbinder an den ACSI-Bus des Atari ST. Am Karten-Einschub befinden sich zwei LEDs, die den Betriebszustands, Karte eingelegt und Lesen/Schreiben anzeigen. Die GigaFile ist nicht Plug&Play. Es wird ein Treiber benötigt wie bei den anderen Festplatten auch. Bei mir läuft die GigaFile mit dem HDDRIVER von Uwe Seimet und funktioniert sehr gut.
    Ultra Satan SD-Kartenlaufwerk
    Entwickler: Miroslav Nohaj
    Vertrieb: Lotharek's Lair
    Erscheinungsjahr: 2009
    Preis: 85.84€

    Wie die Suska Gigafile ist das Ultrasatan eine 'Solid-State' Festplatte. Sie wird mit dem ACSI-Port der Atari-Computer ST, STE, MEGA ST, STE und Atari TT verbunden. Es werden MMC-, SD- und SDHC-Karten unterstützt.
    Als Treiber sind der kostenlose ICD PRO-Treiber sowie die kommerziellen Treiber HDDRIVER und PeraPutnik verfügbar.
    Zur Stromversorgung wird 5V-USB-Netzteil an den MicroUSB-Netzanschluss angeschlossen.
    Die Ultrasatan ist das am weitesten verbreitete SD-Card-Drive für die Atari 16-Bit- & 32-Bit-Computer.
    Amiga/Atari USB-Maus Adapter Konverter
    Hersteller: KMTech Design
    Erscheinungsjahr:  2015 (?)
    Preis: 18.26€

    Wie der Name schon sagt, werden an den Amiga/Atari USB-Maus Adapter Konverter USB-Mäuse angeschlossen, die die Orginal-Maus des Atari ST ersetzen sollen und können. Über zwei Jumper wird selektiert, an welchem Computer die Maus betrieben werden soll. Allerdings hat dieser Adapter ein Problem: Wird eine 'echte' USB-Maus mit internem USB-Controller angeschlossen, funktioniert er nicht. Diese USB-Maus wird nicht erkannt und funktioniert somit auch nicht. Eine USB-Maus, die über einen USB-PS2-Adapter am PS2-Maus-Anschluss funktioniert, funktioniert auch mit dem USB-Maus-Konverter problemlos.
    Amiga/Atari PS2-Maus Adapter Konverter
    Hersteller: KMTech Design
    Erscheinungsjahr:  unbekannt
    Preis: ca. 15€

    das gleiche Prinzip wie beim USB-Konverter weiter oben. Ich habe den Konverter in ein Gehäuse eingebaut. Eine PS2-Maus kann daran angeschlossen werden.

    PS2 Maus&Keyboard-Adapter
    Hersteller: unbekannt
    Erscheinungsjahr:  vor 2013
    Preis: ca. 40€

    Nach einem Absturz aus zwei Metern Höhe war die Original-Tastatur defekt. Ich habe sie in der Zwischenzeit zwa wieder repariert, wollte aber auf den MegaST nicht verzichten. Im Internet (wo sonst) hatte ich eine Händler gefunden, der genau diesen Adapter anbot. Die Signalumsetzung wird von einem Atmel-Controller vorgenommen, sodass die eigentlicheSchaltung relativ klein ist. Die Stromversorgung erfolgt über den Anschluss am Computer. In der Front befinden sich zwei Buchsen für PS2-Maus und PS2-Tastatur.
    Die beden Buchsen sind einheitlich schwarz, aber auf der Unterseite des Geghäuses befinden sich zwei Aufkleber, die die Buchsen bezeichnen.
    Das einzige, was an dem Interface auffällt, ist das es eine minimale Verzögerung zwischen der Eingabe, Maus oder Tastatur, und der Aktion auf dem Bildschirm gibt. Das ist aber unerheblich.
    Das Interface hat einige Jahre sehr gut funktioniert, bis es irgendwann ohne Vorwarnung seinen Betrieb eingestellt hat...